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Von ThomasSei dir nicht zu gut das hier zu lesen.Ich wende mich hier ganz speziell an Mann, der Normalfall wahrscheinlich, genau genommen ist es aber jederzeit umgekehrt anwendbar. Zur Sklavin erziehenHarte Worte (spinnen jetzt alle?), Schlagworte die herumgeistern, geht das denn und weiß ich was es bedeutet?Was hat man denn überhaupt für eine Vorstellung von einer Sklavin? Geht es wirklich darum, oder geht es vielmehr um den Wunsch eine willige Partnerin für Sex zu haben? Ach ja.... was ist eine willige Partnerin für dich, schon mal darüber nachgedacht? Das hier ist keine Anleitung zu irgendwelchen Praktiken, nicht der ultimative Geheimtipp, wie wird meine Partnerin zur Sklavin. Das hier ist eine Anregung zum Denken! Sklavin erziehen oder..weiß ich denn überhaupt was ich will, bin ich über den ersten Absatz hier hinausgekommen?Immer wieder erlebe, höre ich daß Mann / Frau nach Anleitungen und Ideen sucht, ein *Kochrezept* mit dem Titel Sklavin erziehen. Ist es wirklich so, braucht man für das was man selber an Wünschen hat eine Anleitung? Eine allgemeingültige Anleitung gibt es sicher nicht, eine Art Checkliste ob denn überhaupt Aussicht besteht und warum es auch sehr am eigenen Verhalten liegt, wäre sicherlich interessant. Ich will das mal versuchen: Ehefrau / Partnerin hat keinerlei ...Neigung sich zu unterwerfen, wenn sie es wirklich tut, dann aus Liebe zum Partner. Ergebnis: Sache erledigt, nichts schlimmeres als überredete Ehefrauen / Freundinnen.Damit könnte man hier das Lesen bereits abbrechen, wenn da nicht die Möglichkeit wäre, daß Frau nach einem ersten Versuch, doch irgendetwas in sich klingen spürt. Ein normales Gespräch nach einer gewissen Zeit, ein Nachfassen ob die Erinnerung, Meinung dazu immer noch gleich ist, gehört zu einer guten Partnerschaft und sollte möglich sein. Aber bitte, irgendwann muß man es dann respektieren, auch das gehört zu einer Partnerschaft. Frau ist devot (was ist das?)Das heißt, Frau hat Freude daran, Freude am aktiven, bestimmenden Mann. Ob sie deshalb wirklich devot ist, oder irgendwann einmal auf dem Weg zu einer Sklavin, das ist trotzdem noch fraglich.
Damit sind wir aber mitten im Thema.
Zwei Gründe sprechen für schriftliche Darstellung: Wo stehe ichWie sind meine Kenntnisse, wie weit bin ich mit meinen Fantasien vorangeschritten? Kann ich auf diesem Level mit Ihr reden, weiß ich denn überhaupt was in ihr vorgeht, welche Fantasien sie vielleicht hat?Wenn nein, dann frage dich einmal ehrlich warum nicht, fehlt dir ehrliches Interesse, oder fehlt dir die Geduld es zu ergründen? Der Spruch, darüber kann ich mit meiner Partnerin nicht reden, ist altbekannt. Ist es die Angst den Partner zu verletzen, zu schocken? Sollte eine Partnerschaft nicht auf gegenseitigem Vertrauen aufgebaut sein?Ich will mehr als der PartnerIn vielen Fällen hat sich ein Partner weiterentwickelt, über lange Zeit viele Fantasien im Kopf angesammelt. Irgendwann faßt man dann allen Mut und erzählt seinem Partner davon und .... erschlägt damit sein Gegenüber. Wer denkt in dem Augenblick noch an die eigenen Anfänge. Wer denkt wie man zu dem Anfangszeitpunkt auf so einen Überfall reagiert hätte, eine Sünde die oftmals begangen wird.Zurück zum AnfangBin ich in der Lage eventuell ganz von vorne zu beginnen mit meinen Ansprüchen? Kann ich meinem Partner Zeit geben, die Zeit die ich selbst auch hatte, um sich zu entwickeln?Bin ich stark und geduldig genug diesen, scheinbar mühsamen, Weg gemeinsam mit ihr zu gehen? Anmerkung:Wer es nicht erlebt hat, diesen Weg, erlernen, erleben mit all den kleinen Schritten, dem fehlt für immer etwas. Man kann das nicht nachholen, da bleiben für alle Zeiten Lücken. Den einzigen wirklichen Tipp den ich geben kann, nehmt die eigene Geilheit zurück, tut bewußt Dinge die ihr gerne hättet (an die Anfänge denken) und achtet auf Reaktionen. Wenn es ankommt, nichts leichter als anschließend darüber zu reden, es nochmal aufzugreifen. Wenn nein, auch das ist ein Punkt um zu reden.
Sei ehrlich und mutig genug dem Partner zu zeigen, ich vertraue dir, schau
mich an, so bin ich. Wie heißt es so schön. Gegenseitiges Vertrauen und
Respekt sind die Grundlagen.
Mit ihr geht das nie!Nun gibt es auch den Fall, da kann man mit dem Partner wirklich nicht sprechen. Gibt es auch im normalen täglichen Umgang, bei Problemen, keine Möglichkeit zu sprechen? Eine Frage die man sich stellen und beantworten sollteWenn es so ist, ja dann ist das auch normal und das ganze sitzt tiefer. Hier sollte man über die grundsätzliche Kommunikationsproblematik nachdenken. Das Zauberwort heißt gemeinsam, ergründet die Gemeinsamkeiten und fangt da an, geht gemeinsam den Weg. Begleitet den Partner bei den Anfängen, nicht bereits mitten auf dem Weg stehen und vom Partner verlangen er soll so schnell als möglich nachkommen.
Was hat das nun alles mit dem Begriff Sklavin erziehen zu tun? Die Frage
kann man nach dem Lesen dieses Beitrage sicher selber beantworten.
Zur Sklavin erziehen,ein Begriff, der erst dann eine Bedeutung bekommt, wenn man über die ersten Hürden hinweg ist, wenn man gemeinsam erlebt und vor allem...erst wenn der Partner dazu bereit ist, ohne wenn und aber. Ich bin gerne bereit zu diesen Worten Stellung zu nehmen, entweder über das Feedback Formular oder aber auch per Mail, zu finden unter Kontakt. Thomas |
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23.05.2008 |